Geschichte

Stolz blicken wir auf eine langjährige Historie zurück.
Unsere Geschichte begann schon 1960, seitdem hat der Spaß ein Zuhause!

Jahr

Ereignis

2018

„Der Saal tobte viereinhalb Stunden lang“ titelten Die Badischen Neuesten Nachrichten am Montag nach der ersten Sitzung der Kleinen Narren-Gemeinschaft im Pfarrgemeindezentrum Herz Jesu. Nicht nur die lokale Presse ließ sich von der KNG begeistern, auch das Rastatter Publikum wurde in allen drei ausverkauften Sitzungen der Kampagne vom Elan und dem Ideenreichtum der gesamten Narrengemeinschaft mitgerissen. Besondere Highlights der Kampagne waren das neu aufgestellte Männerballett, das mit ihrem Tanz an die Erfolge des abgetretenen Männerballetts anknüpfte, das ebenfalls zum ersten Mal auftretende „musikalische Ehepaar“ Melanie Klagmann und Kai Brodbeck-Klagmann und die von einem Seitenbalkon aus das Bühnengeschehen kommentierenden  „Waldorf und Stadler“, alias Bodo Dittrich und Hubert Eppler, sowie die einzigartigen Garde- und Showtänze.

Im Vorfeld der Sitzungen erschien im Badischen Tagblatt schon im Februar ein Hintergrundbericht über die Sitzungsvorbereitungen, den Proben der Akteure und der Arbeit der verschiedenen Ausschüsse, damit auch in diesem Jahr den Rastattern unter dem Motto „Eine schrecklich närrische Familie“ erstklassige Unterhaltung geboten werden konnte.

2017 Unter dem Motto "Mittendrin statt nur dabei" steht die Fastnachts-Kampagne 2017. In diesem Jahr feiert die Schräge Elf ihr 11-jähriges Bühnenjubiläum. Das große Männerballett feiert seinen Abschied und das kleine Männerballett gibt sein Debüt. Gardemarsch, Minis und Nachwuchsgarde bezaubern, Showtanz bekommt Zugabe. Die Büttenreden kamen wieder sehr gut an: Ein Frechdachs, Miss Liberty (nach 20 Jahren wieder da), Katharina von Bora, Marie und Fred (KNG-Debüt), das Reisebüro, Herrmann (anlässlich von Hermines Jubiläum wieder auf der Bühne) und Hermine, ein Sprachkurs (Präsident im Unruhestand mit Enkel), ein Buchladen und ein Fastnachter.
2016 Unter dem Motto "Wir geben Ihrem Frohsinn ein Zuhause" stand die Fastnachts-Kampagne 2016.
Im Programm waren u.a. zu sehen: eine Eheberaterin und ein Hoteldiener, Wahnfriede Schmelzle und Madame de Beauté, ein Fastnachtsgeschädigter, Antonio di Fano, ein Schlagerfuzzi und Heavy Metal Fan, die Schräge Elf außerdem die Tänze auf dem Blocksberg, coole Kids und Superhelden.
Das Männerballett holt im Schottenrock den Pokal im Männerballett-Wettbewerb des HCC.
2015

"KöNiGliches Vergnügen": 55 Jahre KNG: Anlässlich des 55-jährungen Bestehens fanden große Feiern, wie z.B. ein festlicher Ball mit der Baden Brass Band, eine Gemälde-Ausstellung in der Sparkasse Rastatt mit elf Szenen des KNG-Urgesteins Franz Habich und die Veranstaltung „Loriot trifft Mundart“.
In den Sitzungen sah das Publikum den letzten Auftritt der beliebten KNGröhler und von unserem Vorzeigepaar Hermann und Hermine. Auch Karl-Heinz Kölmel, jahrzehntelanges Aushängeschild der KNG, verabschiedete sich. Weitere Programmpunkte waren z.B.: Bedienung Bausi, Rastatter Ur-Faust und Rastatt im Lied, die Nachwuchsgarde tanzt in die 70-er und Große Garde in die 90-er Jahre.

2014 Das Motto der Fastnachts-Kampagne lautete: „immer äpps zu lache„.
Im Programm: Skandal im Sperrbezirk von der Schrägen Elf, ein Lausbub und ein „Badischer Türke“, die Showtanzgruppe mit Büro-Büro, 20 Minis, Schweschder Maria und Paulchen Panther.
Die 20-jährige Freundschaft zwischen der KNG und Ente Carnevalesca di Fano wurde gefeiert. Der HCC brachte als Gastverein die Blauen Funken aus Edmond (Kanada) mit in unsere Sitzung. Diese veröffentlichten einen Videozusammenschnitt der Mittwochssitzung.
2013 KNG 2013 – alles bleibt anderst lautet das Motto der Kampagne.
In den Sitzungen sorgten ein Golfer, ein Chiller und ein Bruddler für Kurzweile, mit dem 0815 Kalli und mit „Kunst und Krempel“ wurde das Zwerchfell der Besucher gekitzelt.
Auch beim Stadtfest in Rastatt war die KNG mit einem eigenen Stand vertreten.
 
2012 KNG 2012 – prickelt länger als man lacht lautet das Motto der Kampagne. Sowohl die Matinée in der Aula der Gustav-Heinemann-Schule als auch die ausverkauften Sitzungen im Domizil des Klosters werden diesem Anspruch mit einer „wahrlichen Zwerchfellgymnastik allererster Güte“ (BNN Rastatt) gerecht. In der letzten Sitzung wird „Fräulein Schnaufmüller“ – nach 30 Jahren Bühnenpräsenz – mit lang anhaltendem Applaus herzlich verabschiedet.
Nach den Wahlen bei der Generalversammlung zeigt sich der Verein neu aufgestellt. Für Bodo Dittrich, der nach zehn Jahren Präsidentschaft nicht mehr kandidiert, wird Michael Weber von der Versammlung zum Präsidenten gewählt. Der stellvertretende Vorsitz wird Karin Vetter übertragen. Den Programm-ausschuss leitet zukünftig Volker Mürb.
Bürgermeister Arne Pfirrmann zeichnet die KNG bei der vereinsinternen Kampagnenabschlussveranstaltung als „jugendfreundlichen Verein“ aus. Um das Zertifikat des „HaLT-Projekts“, das der Landkreis Rastatt in Zusammenarbeit mit der Stadt Rastatt vergibt, hatte sich unser Verein als erster Fastnachtsverein im Landkreis beworben. Wir verpflichten uns in den Bestimmungen neben dem Jugendschutzgesetz weitere Regeln zum Wohle unserer Jugendlichen einzuhalten.
2011 Eine Investition für die Zukunft ist das neu geschaffene und technisch ausgeklügelte Kulissensystem im Hintergrund der KNG-Bühne. Die vom Bauausschuss passgenau gefertigten Elemente zeigen in der künstlerischen Gestaltung Rastatter Motive nach Entwürfen von Barbara Dürr, umgesetzt von Tina Ibach und Norwin Dinger.
In den Sitzungen bieten wir unserem Publikum eine „närrische Revue“ (BT Rastatt), die mit dem Leitspruch der Kampagne versehen ist: KNG 2011 – wir geben unseren Senf dazu
Nach der Jahreshauptversammlung übergibt Steffanie Huck den Vorsitz im Organisationsausschuss an Cordula Keding, den Vorsitz im Technikausschuss übernimmt Günter Eppler von Stephan Schneider.
Während des Stadtfestes erfährt unser Bistro „Petite France“ großen Zuspruch. Bei französischem Ambiente sind life dargebotene Interpretationen von Piaf-Chansons ein Anziehungspunkt.
2010 Das Motto 50 Jahre und kein bisschen leise ist für das turbulente Programm der drei hervorragend ankommenden Sitzungen passend gewählt. Alle Akteure zeigen sich in toller Form. In der ersten Sitzung filmt ein Team des SWR Ausschnitte vor und hinter der Bühne und macht unseren Verein durch die Ausstrahlung in der Abendschau im Ländle bekannt.
Bei den Wahlen im April übernimmt Michael Weber das Amt des zweiten Vorsitzenden von Hermann Philipp, der nicht mehr kandidiert. Nach über dreißig Jahren Tätigkeit im Bauausschuss gibt Uwe Weber den Vorsitz ab. Diesen, angegliedert der Wagenbau, übernehmen Günter Eppler und Volker Keding als Doppelspitze. Hermann Philipp übernimmt von Steffanie Huck den Vorsitz im Organisationsausschuss.
Ein bis 2015 verlängerter Mietvertrag mit der Pfarrei wird von beiden Seiten zu gleichbleibenden Konditionen unterzeichnet.
2009

Das Motto Kommunal, Närrisch, Gut – KNG 2009 steht symbolisch für die launisch-persiflierende Kommentierung lokaler Geschehnisse aus der KNG-Bütt. Unser Jahresorden bezieht sich auf die Kunst am Bau des neu errichteten Landratsamtes in Rastatt, die wir entsprechend zu interpretieren wissen. Nach dem Vorbild der schwedischen Lichterkönigin wird OB Hans Jürgen Pütsch bei unserer Sitzung zum Rastatter Lichterkönig gekrönt, denn die in der Stadt installierte Weihnachtsbeleuchtung brannte Anfang Februar immer noch. Die nach den Ideen des Jugendausschusses umgestaltete KNG-Bar präsentiert sich in stilechter Südseeatmosphäre und findet mit dem entwickelten Karibik-Barkonzept großen Anklang. Beim Umzug am Fastnachtsonntag wird unser Mottowagen bestaunt; am Rosenmontag ziert er die Titelseite einer Rastatter Tageszeitung. Am 6. November 2009 eröffnen wir im Pfarrgemeindezentrum Herz-Jesu unsere Jubiläumskampagne mit einem bunten Programm. Als Gäste begrüßen wir die A-Capella-Show aus Baden Vokal 5mal! Die Kleine Narren-Gemeinschaft Rastatt feiert ein halbes Jahrhundert; wir freuen uns mit unserem Publikum auf 50 Jahre KNG.Mit der „KNG-Klosterschänke“ sind wir im Juli beim historischen Stadtfest bestens vertreten.

Der Einstieg in die Jubiläumskampagne 50 Jahre KNG gelingt mit einer „sehens- und hörenswerten“ Eröffnungsveranstaltung am 6. November. Die gebotene Mischung aus eigenen Programmpunkten, dem Auftritt der badischen A-Capella-Show „Vokal 5mal“ und den Hits von DJ Andy kommt prima an. Auch unsere italienischen Gäste der Ente Carnevalesca di Fano genießen den Abend.

2008 Eine weitere Ehrenmütze wird bei der zweiten Sitzung an Sparkassendirektor Martin Zoller verliehen. Am Fastnachtsdienstag sorgen wir im Seniorinnen- und Seniorentreff „Offene Tür“ mit Programmausschnitten aus unseren Sitzungen zum 33. Mal für gute Unterhaltung und ausgelassene Stimmung. Nach 25 Jahren engagierter Vereinsarbeit in Ausschüssen und Vorstandschaft übergibt Ellen Cantu den Vorsitz im Programmausschuss an Hubert Eppler. Beim Kampagenabschluss im Muggensturmer Aulachhof kann Präsident Bodo Dittrich die stattliche Zahl von 30 Mitgliedern für ihre Vereinstreue auszeichnen.
2007 Bei einem James Bond Test, dem sich unsere Gäste bei der Matinée unterziehen müssen, wird das Motto der Kampagne bekannt gegeben:„KNG 007 – mit der Lizenz zum Lachen“.Ihren ersten lautstarken Auftritt hat hier auch unsere „Schräge Elf“, eine schrille Musikgruppe nach Art einer Guggenmusik.Mit großem Applaus wird Hans Peter Faller nach seinem letzten Auftritt von der KNG-Bühne verabschiedet. Mehr als 30 Jahre wusste er das Publikum mit seinen Programmbeiträgen zu begeistern.Nach jahrelanger Abstinenz beteiligen wir uns sehr erfolgreich mit einem Stand und Programmbeiträgen der Garden am Stadtfest.Im November verkünden wir bei der Soirée in der Gustav-Heinemann-Schule das Motto für die bevorstehende kurze närrische Saison: „KNG 2008 – dieses Jahr wird kurz gelacht“. Unsere Gardemädchen präsentieren sich zum ersten Mal in ihren exklusiv geschneiderten Tanzkostümen in den Vereinsfarben.
2006 Erstmals findet eine Matinée in der Gustav-Heinemann-Schule statt. Nach einem Dreiradrennen mit Gästen der befreundeten Vereine wird das Motto der Kampagne verkündet: „Tour de Spaß 2006 – KNG immer im Gelben Trikot“. Passend dazu wird der originelle Orden in Form einer Fahrradglocke vorgestellt.Die durch Rastatt führende Tour de France ist auch Thema in den drei Sitzungen und die Presse lobt das kurzweilige Programm passend als „sitzhöckerfreundlich“, bei dem „sehr gut gestrampelt“ wurde.Im April konstituiert sich ein Jugendausschuss, dessen Vertreter im Vorstand als Beisitzer stimmberechtigt ist.Günter Eppler übernimmt in der Nachfolge das Amt des „Umzugwagenbauchefs“ von Hans Huck.Im Oktober findet im 04-Stadion ein Fußballspiel zu Gunsten der Seniorenhilfe Rastatt e.V. zwischen Narrenräten und einer Prominentenelf statt, zu dessen Organisation Oberbürgermeister Walker bei der Rathausstürmung seitens des Narrengerichts verurteilt worden war. Ein buntes Rahmenprogramm, gestaltet von den Rastatter Karnevalsgesellschaften und Guggenmusikgruppen, lockt viele Zuschauer ins Stadion. Als Erlös können 1.555,55 € am 11.11. an den Oberbürgermeister übergeben werden.
2005 Unter dem Motto „KNG 2005 – Hier gibt`s noch was zu lachen!“ stehen unsere Sitzungen; Stadtrat Klaus Hüttlin wird bei der Mittwochsitzung die Ehrenmütze verliehen. Im Juni befassen sich Mitglieder des Vorstandes und der Ausschüsse bei einer Klausurtagung mit ausgewählten Themen rund um die KNG. Die Verlängerung des Mietvertrages mit der Pfarrei bis 2010 gibt wichtige Planungssicherheit. Beim Dörflerabend anlässlich des 75-jährigen Bestehens der Herz-Jesu-Pfarrei bringen beim Rückblick auf das Gemeindeleben auch KNG-Anekdoten das Publikum zum Schmunzeln.

2004

 

Das Vereinsjahr beginnt mit der Eröffnung einer Ausstellung zu 44 Jahren Vereinsgeschichte in der Schalterhalle der Sparkasse Rastatt-Gernsbach. Gezeigt werden neben Orden und anderen „närrischen“ Utensilien vor allem ausgewählte Fotos aus den zahlreichen Vereinsalben. Am 5. Februar reisen KNGlerinnen und KNGler mit einem Bus an die Adria nach Fano, um dort das 1o-jährige Freundschaftsjubiläum mit der Ente Carnevalesca di Fano zu feiern. In den Ansprachen der Präsidenten Gianfranco Mazzanti und Bodo Dittrich kommt zum Ausdruck, dass die langjährige Verbindung zwischen den Vereinen zu zahlreichen Begegnungen geführt hat, aus denen sich persönliche Freundschaften entwickeln konnten. Die drei Jubiläumssitzungen sind ausverkauft, das Publikum ist begeistert.
Beim internationalen Rastatter Fastnachtsumzug ist die KNG nach Jahren wieder mit einem eigenen Motivwagen vertreten.
Die erfolgreiche Kampagne wird traditionell mit dem Kampagnenabschluss beendet. Zur guten Stimmung trägt neben einem ausgezeichneten Buffet Rastatts „Lumpegrott“ Brigitte Wagner bei, die sich in ihren humorvollen Geschichten und Erinnerungen nicht nur über die unantastbare Würde des Narren auslässt.
Die ersten Ehrennadeln für 44-jährige Vereinszugehörigkeit werden an Edgar Brandmeier, Sigfried Sigmund und Norbert Späth verliehen.
Interessantes über das närrische Brauchtum im schwäbisch-allemannischen Raum erfahren die Teilnehmer beim Familienausflug, der unter anderem in die Narrenstuben in Bonndorf und den Narrenschopf in Bad Dürrheim führt.
2003 Am 14.11.2003 startet die Kleine Narren-Gemeinschaft mit einer Eröffnungsveranstaltung in das Jubiläumsjahr.
Zu Gast sind Freunde der Ente Carnevalesca di Fano. Das Motto lautet: „Selbst gestrickt, total verrückt – 44 Jahre KNG“.
In einem stilvollen ersten Teil steht die Festrede unseres Ehrenmützenträgers Oberbürgermeister Klaus-Eckhard Walker im Mittelpunkt. Im weiteren Verlauf des Abends werden erstmals bei der KNG sieben ! „Prinzessinnen“ gekürt (Männerballett), die mit Zeptern in Form von Küchengeräten das närrische Volk regieren. Für ausgelassene Stimmung sorgt auch der Auftritt der Homberle-Bläch-Bänd aus dem Kinzigtal.
Die Eröffnungsveranstaltung bringt als weitere Überraschung die Präsentation eines Kalenders, der mit seinen „glänzenden“ Bildern aus dem Vereinsleben durch das Jubiläumsjahr begleiten soll.
Bei einem festlichen Empfang der Stadt Rastatt für die italienischen Gäste verleiht OB Walker in Würdigung ihrer Verdienste um die KNG Ehrenpräsident Edgar Brandmeier die Stadtehrennadel in Gold, seinem Nachfolger Hans Peter Faller die Stadtehrennadel in Silber.
2002 Nach 12 Jahren verzichtet Hans Peter Faller auf eine Wiederwahl als Präsident. Seine Nachfolge tritt Bodo Dittrich an.
2001 Zurück zu den Wurzeln in den Klosterkeller der Dörflerkirche führt die erste Matinee des Vereins zum Auftakt der Kampagne.
Vor der Unterzeichnung des neu verfassten Mietvertrags stimmt eine außerordentliche Mitgliederversammlung dafür, dass das Pfarrgemeindezentrum von Herz-Jesu weiterhin das Domizil für die “Kleinen Narren” bleiben soll.
2000 Das bekannte Lokalkolorit der KNG – “kommunal, närrisch, gut” wie eine Rastatter Tageszeitung titelt – wird ab sofort komplettiert durch “d’Mutterschproch”.
Dem Volk auf’s Maul geschaut wählt man über die nächsten vier Kampagnen ein Motto im Raschdadder Dialekt. Als Orden aufbereitet sind drei Leitsprüche (2001-2003) jeweils in einem Initialbuchstaben des Namenkürzels KNG zu lesen:
“Normal isch annerschd!” (2000)
“So hemm(nn)ers gwellt, so ischs worre!” (2001)
“Do fallt der nix meh ei!” (2002)
“Hauptsach gsund un än gäler Sogge!” (2003)
Der Südwestrundfunk sendet Ausschnitte aus der KNG-Sitzung.
1999 Vor dem Hintergrund an das Gedenken der “Badischen Revolution” und ihre Niederschlagung 1849 in Rastatt findet die KNG das passende Motto:
“Zu Rastatt auf der Schanz’ gibt’s Narrenfreiheit voll und ganz!”

1998

Ein Technikausschuss wird gegründet und setzt neue Maßstäbe bei den Sitzungen. Der Mitgliederstand wächst auf über 300 an.
1997 Wieder geben Karnevalisten der KNG bei der Fernsehsitzung “Närrischer Aufgalopp” aus Iffezheim ihren urigen Humor zum Besten.
1996 Mit 30 Personen nehmen Aktive am Umzug in Fano teil. Die Klasse dieses Ereignisses beeindruckt die Teilnehmer.
1995 Das Rastatter Rathaus – immer unter närrischem Beschuss der KNG – ist als erstes Motiv auf der viel beachteten Ordensserie “Liebenswertes Rastatt” zu erkennen. Bis 1999 ergänzen weitere Abbildungen historischer Gebäude der Stadt den Orden.
1994 Am 23.01.1994 zeigt sich die KNG zusammen mit dem Iffezheimer Carneval Club einem Millionenpublikum im Fernsehen. Die Livesendung “Und närrisch wiehert Iffezheim” aus der Iffezheimer Festhalle begeistert die Zuschauer.
Im Sommer wird in Fano auf dem Rastatter Platz die Freundschaft zwischen der Ente Carnevalesca di Fano und der KNG feierlich besiegelt.
Im Herbst, zur Eröffnung der neuen Kampagne, findet die Gegenzeichnung der Partnerschaftsurkunde in Rastatt statt. Die Präsidenten Astore Giacomini und Hans Peter Faller sowie die beiden Stadtoberhäupter Sindaco Giuliano Giuliani und Oberbürgermeister Klaus-Eckhard Walker beurkunden die wachsende Freundschaft zwischen den beiden Karnevalsvereinen.
1993 33 Jahre KNG. – Die KNG feiert. Das Motto lautet: “33 Jahre- KNG explosiv”.
1992 Präsident Hans Peter Faller knüpft erste Kontakte nach Fano. Eine Abordnung der KNG nimmt erstmals am Umzug in Fano teil.
1991 Drei Sitzungen fallen dem Krieg am Golf zum Opfer. Man bezeichnet die Kampagne 1990/1992 als “Unvollendete”.
1990 Nach 30 Jahren Präsidentschaft verzichtet Edgar Brandmeier auf eine Wiederwahl und wird zum Ehrenpräsidenten ernannt. Die Nachfolge tritt Hans Peter Faller an.
1987 Oberbürgermeister Rothenbiller überbringt beim Kampagnenabschluss Edgar Brandmeier die Landesehrennadel Baden-Württembergs und würdigt das langjährige Engagement des KNG-Präsidenten.
1986 Mit dem Motto “Klosterkeller ade” verabschiedet man sich aus dem alten Kloster im “Dörfel”.
1982 22 Jahre KNG. – Grund zum feiern. Das Motto lautet: “2 x 11 Jahre im Klösterle, darauf ein kleines Prösterle”.
1976 Am 9. Juni erfolgt der Eintrag ins Vereinsregister.
1975 Am Fastnachtsdienstag ist man ab sofort beim “Seniorentreff Offene Tür” zu Gast und bereitet älteren Mitbürgern mit einigen Auszügen aus dem Sitzungsprogramm viel Freude.
Intern trifft man sich zur Fastnachtsbeerdigung. Eine brennende Strohpuppe, die am Rohrersteg in die Murg geworfen wird, ist Zeichen für das Ende einer Kampagne.
1974 Nach der arbeitsreichen Kampagne gestaltet das “Führungsteam” als Dankeschön an alle Helfer und Mitglieder einen “Kampagnen­abschlussabend”
1973 Das “Führungsteam” entscheidet, eine dritte Sitzung durchzuführen. Der “ Fünferrat” trägt zum ersten Mal gelbe Jacken.
1972 Man erstellt eine eigene Satzung und trennt sich von der Katholischen Jugend. Die KNG wird selbständige Gemeinschaft innerhalb der Pfarrei. Das gewählte “Führungsteam” setzt sich wie folgt zusammen:
Präsident: Edgar Brandmeier
Stellvertreter: Alexander Kast, Peter Merkel
Schriftführer: Peter Merkel
Kassier: Claudia Duffner
Beisitzer: Josef Franzke
Vertreter der Mannesjugend: Franz-Josef Holtz
Vertreterin der Frauenjungend: Christel Schmitt
Geistlicher Beirat: Pater Karl Stahlberger. Mit elf Paukenschlägen und einem kurzen Programm wird erstmals die neue Kampagne schon im November eröffnet.
1971 11 Jahre KNG. -Das Motto lautet: “Im Klo-Klo-Klosterkeller”.    
1967 Die KNG hat Premiere beim “Internationalen Rastatter Faschingsumzug”.
Die mittlerweile traditionellen “Närrischen Orden” werden aus der Taufe gehoben.
Die erste KNG-Tanzgarde stellt sich vor.
1965 Aufgrund großer Publikumsnachfrage führt man ab dato zwei Sitzungen durch.
1964 Erstmals wird aus der Katholischen Jugend von Herz Jesu über die Fastnachtszeit die “Kleine Narren-Gemeinschaft” der Herz-Jesu-Stadtpfarrei Rastatt”.  
1961 Die zweite Kampagne sieht den ersten Fünferrat auf der kleinen Klosterkeller – Bühne. Ihm gehören an: Maria Störzer, Gisela Seebacher, Hans Schmidt, Siegfried Sigmund und Edgar Brandmeier
1960 Das Führungsgremium der Katholischen Jugend von Herz Jesu im Rastatter “Dörfel” entschließt sich, eine Karnevalssitzung durchzuführen. Initiator ist der damals 18-jährige Edgar Brandmeier.
Am 28. Februar findet die erste Sitzung im dekorierten Klosterkeller mit acht Programmpunkten und einem begeisterten Publikum statt.

Termine

Glühweintreff (intern)

13.12.19 - 18:00 Uhr

Interner Kartenvorverkauf

07.01.20 - 19:00 Uhr

Fundusverkauf

10.01.20 - 16:00 Uhr

1. Sitzung 2020

15.02.20 - 19:33 Uhr
alle Termine

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