Bodo Dittrich

Die meisten von uns kennen ihn noch als Präsident, als Moderator und als Oma Schnaufmüller im Schaukelstuhl, doch wir fragen uns welche Rolle er jetzt spielt. Bodo Dittrich hat Freude am Schreiben, er schreibt für einige unserer Büttenredner die Reden.

Doch wie begann alles, Bodo ist von Fußballkameraden auf die KNG aufmerksam gemacht worden und nach seinem ersten Besuch trat er dem Verein bei. 1978 schrieb er seine erste Rede und schon bald war er Vizepräsident und Vorsitzender des Programmausschusses. Bis heute gibt es viele Büttenreden, die aus seiner Feder stammen.

Das Publikum zu unterhalten und zum Lachen zu bringen, der Spaß am Schreiben von originellen Dingen, ist für Bodo immer wieder Motivation. Ideen sammelt er das ganze Jahr, ob aus Gesprächen im Alltag, Sendungen im Fernsehen, Beiträge im Radio oder Witze in Zeitungen, er hat immer Stift und Papier parat, um sich die Highlights direkt zu notieren.

Die Arbeit an einer Büttenrede beginnt mit der Ideenfindung, die Bodo dem Büttenredner vorgibt. Wenn die Idee gereift ist, beginnt das Schreiben im November. Da werden dann die über Jahre hinweg gesammelten Witze, Pointen etc. aus der Schublade geholt und zusammengesetzt. Steht die Rede beginnt die Probenarbeit. Die Redner können, wenn sie wollen, Passagen und Pointen austauschen oder den Text ergänzen, denn der oder die Vortragende soll die Rede -soweit möglich- als die eigene empfinden.

Na, was meint ihr, welche Reden entstammen seiner Feder?

Hier ein paar Beispiele: Rasti und Müpfel, Fußballfans, Mutter und Sohn, Speed Dating, Marlon und Herbert, Murat, Pubertier, Außerirdischer, Psychologin, Hermann und Hermine, der Badener, Talkrunde, einer aus der Kur, Friedhofsfrauen, Moderation mit Hubert etc. Im Laufe der Jahre sind unzählige Reden entstanden.